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Neuer Leiter des Heinz-Piest-Instituts in Hannover |
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| [15.01.2008] Mit Wirkung vom 01. Januar 2008 hat Dr.-Ing. Andreas Marek die Leitung des Heinz-Piest-Instituts (HPI) für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover übernommen. | |
Mitgliederversammlung der Gesellschaft zur Förderung des Forschungsinstituts für Berufsbildung im Handwerk sowie Verabschiedung von Herrn Prof. Twardy als Institutsleiter des FBH |
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| [15.01.2008] Am 13. Dezember 2007 fand die jährliche Mitgliederversammlung der Gesellschaft zur Förderung des FBH Köln statt. Im Anschluss an die Sitzung wurde Prof. Dr. Martin Twardy als langjähriger Direktor des FBH verabschiedet. | |
Handwerkspräsident Otto Kentzler zeichnet auf auf dem itb-Marktplatz auf der I.H.M. 2008 im Arbeitsschutz und in der Gesundheitsförderung vorbildliche Handwerksunternehmen aus |
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| [15.01.2008] Der itb-Marktplatz am 28.02.2008 steht unter dem Motto "Innovationstreiber Dienstleistungen und Arbeitsschutz". Anschließend wird Handwerkspräsident Otto Kentzler elf im itb-Projekt NOAH identifizierte im Arbeitsschutz und in der Gesundheitsförderung vorbildliche Handwerksunternehmen auszeichnen. | |
Poolveranstaltungen im GUSIK-Projekt mit großem Erfolg durchgeführt |
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| [15.01.2008] Die Handwerkskammer Koblenz bietet im Rahmen des GUSIK-Projektes (Gesund und sicher in Kleinstbetrieben) den beteiligten Handwerksbetrieben regelmäßig Informationsveranstaltungen zu Themen rund um den Arbeits- und Gesundheitsschutz an. | |
Erfolgreicher Abschluss des Europäischen Forschungsprojekts "AMOR" |
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| [15.01.2008] Im zunehmend vereinten Europa können verschiedene Herausforderungen wie rasante Entwicklungen in Technik und Wirtschaft sowie die fehlende (Weiter-)Qualifizierung einer alternden Belegschaft nur durch ständiges Lernen gemeistert werden. Um lebensbegeleitendes Lernen zu fördern, wurde auf EU-Ebene der Europäische Qualifikationsrahmen (EQF) entworfen. Im Projekt AMOR wurde hierzu ein Ansatz entwickelt, mit dem berufliche Erstausbildungen anhand ihrer Curricula den Niveaustufen des EQF zugeordnet werden können. | |
Praxisanleitung zur Chancen-Risiken-Analyse für das SHK-Handwerk |
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| [15.01.2008] Bei der Frage, welche Faktoren für die zukünftige Entwicklung bei Handwerksbetrieben in Deutschland von entscheidender Bedeutung sind, stellt man fest, dass den außerhalb des Unternehmens auftretenden Entwicklungen ein immer höherer Stellenwert zugeschrieben wird. Es erscheint zunehmend wichtiger zu werden, vor allem derartige Tendenzen und Entwicklungen (sog. Chancen und Risiken) sowie deren Einflüsse auf das Unternehmen möglichst frühzeitig zu erkennen und detailliert zu untersuchen. | |
Auslandsgeschäfte im Handwerk stark gestiegen |
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| [17.01.2008] Die deutsche Volkswirtschaft ist auf den ausländischen Märkten erfolgreich und darf sich mit dem Titel "Exportweltmeister" schmücken. Sicher geht dieser Erfolg in erster Linie auf die Erfolge der Industrie zurück. Unklar ist jedoch, in welchem Ausmaß das Handwerk hierzu beiträgt. Dies liegt daran, dass über die Auslandstätigkeit der Handwerksunternehmen seit 1994 keine abgesicherten Zahlen mehr vorliegen. Dieses Defizit wird durch das vorliegende Arbeitsheft des ifh Göttingen abgebaut. | |
Vorgaben für künftige Regelung des Handwerksbereichs |
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| [17.01.2008] Mit dem Titel "Zur Abgrenzung des Vollhandwerks: Band II – Ein Programm" ist in der D H I-Schriftenreihe des LFI München die Untersuchung der Autoren Joachim Kormann/ Frank Hüpers erschienen. | |
Standortentwicklung durch Kooperation |
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| [17.01.2008] Im Mittelpunkt eines sehr gut besuchten Unternehmerabends am 9. Januar 2008 im Forum erlebnis:holz in Bernau-Oberlehen standen aktuelle Fragen zu "Innovationen im Mittelstand durch Dienstleistungsgestaltung". Über 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Holzhandwerk und Tourismuswirtschaft kamen zur Auftaktveranstaltung des aktuellen Projekts des itb Karlsruhe. | |
Pilotlehrgang "Kunststoffverarbeitung im Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerk" |
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| [17.01.2008] Im Transportwesen zählt jedes Gramm. Leichtbau ist deshalb das Zauberwort. Der Werkstoff Kunststoff bietet hier große Vorteile. Ein Grund mehr, die Be- und Verarbeitung der Kunststoffe stärker in die Aus- und Weiterbildung des Karosserie- und Fahrzeugbauer-Handwerks sowie des Nutzfahrzeugbauer-Handwerks zu integrieren. Das IKV Aachen hat in enger Abstimmung mit den beiden Bundesfachverbänden ZKF und BVM eine neue Qualifizierungsmaßnahme entwickelt. | |
IKV – ein D H I-Institut auf Erfolgskurs |
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| [17.01.2008] Im Jahr des 50-jährigen Jubiläums des IKV im Bereich der Aus- und Weiterbildung konnte das D H I-Institut seinen Erfolgskurs fortsetzen und die Teilnehmerzahl um 25 % steigern. Insgesamt nahmen bundesweit 20.299 Teilnehmer das Lehrgangsangebot des IKV wahr und qualifizierten sich bei den IKV-anerkannten Bildungseinrichtungen im Bereich der Kunststoffverarbeitung. | |
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